News:

20.02.2011

13. Runde – Auswärtssieg für VSV-Unihockey in Leoben

Mit 7:5 (2:1;4:0;1:4) wurde in Leoben ein trockener Sieg nach Hause gefahren. Man merkte den Spielern den Fasching und auch die Tatsache, dass es um nichts mehr ging, an.

Kommentar von Trainer Harald Felsberger:

„Die ersten zwei Drittel waren o.k., das letzte Drittel war eine Mischung aus Fasching und „nicht wollen“. Trotzdem war der Sieg eigentlich nie in Gefahr, auch wenn unsere bestehenden Schwächen phasenweise augenscheinlich waren. Erfreulich ist aber die Leistung unsere Jugendlinie  – der älteste 20 Jahre, der jüngste15 Jahre – die das Tor des Tages schossen!“

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29.01.2011

Auswärtssieg in Maria Alm gegen die Titelverteidiger aus Zell am See

Mit einem 6:4 (3:1;3:0;0:3) Auswärtssieg in Maria Alm konnte sich unsere Mannschaft den ersten Platz nach dem Grunddurchgang sichern. Damit haben die letzten beiden Spiele im Grunddurchgang nur mehr Testspielcharakter für die Play Offs.

Kommentar von Trainer Harald Felsberger:

„Das Ergebnis geht in Ordnung. In den ersten beiden Dritteln waren die Zeller eigentlich chancenlos und bei uns ist viel aufgegangen. Im dritten Drittel war dann durch den Einsatz von Hermfeldt plötzlich Leben im Spiel der Zeller und sie machten gehörig Druck. Verwundert hat mich das schon, warum die Zeller ihren Topspieler nicht von Anfang an eingesetzt haben. Aber uns soll‘s recht sein. Sollte das Finale Zell gegen VSV lauten, wird es trotzdem eine sehr schwierige Aufgabe für uns, da ich nicht glaube, dass Zell in den bisherigen Spielen sein ganzes Potential gezeigt hat.“

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25.01.2011

11. Runde – Auswärtssieg für VSV-Unihockey in Wien

Auch in der Rückrunde konnte die Mannschaft von SU Wien in Schach gehalten werden. Mit 7:2 (2:0;3:2;2:0) konnte letztendlich doch ein vom Ergebnis her klarer Sieg gefeiert werden. Ohne die halbe Verteidigung wurde trotzdem defensiv sehr gut agiert, nur am Anfang konnte Wien das Spiel offen halten. Hilfreich natürlich, dass Michi Seiser und Lukas Zehentner nun scheinbar nicht mehr für Wien spielen. Die Offensivspielstärke ist dadurch natürlich nicht so, wie es mit den Beiden wäre.

Kommentar von Trainer Harald Felsberger:

„Im Vergleich zum Hinspiel präsentierte sich Wien erheblich stärker. Wenn den Wienern im richtigen Moment das Tor gelungen wäre, wäre diese Partie ziemlich heiß geworden. Die Schiedsrichter aus Leoben haben zu Psychospielchen geradezu eingeladen und durch ihre Regelauslegung das Ihre zur Stimmung im Spiel beigetragen.“

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16.01.2011

Klarer Sieg der Kampfmannschaft gegen den UHC Linz

Ohne zu glänzen, trotzdem ungefährdet, konnte unsere Mannschaft die Gäste aus Linz, die sehr ambitioniert ins Spiel starteten, mit 8:2 (1:1;5:1;2:0) schlagen. Zwar konnte der hohe Auswärtssieg aus der ersten Partie nicht wiederholt werden, trotzdem war das Ergebnis nach 60 Minuten dann aber doch klar.

Kommentar von Trainer Harald Felsberger:

„Durch das freiwillige Trainingslager einiger meiner Spieler am Freitag und Samstag habe ich so ein Spiel wie heute erwartet. Es fehlte bei einigen die Spritzigkeit, dadurch sind die Linzer lange im Spiel geblieben. Vor allem im ersten Drittel konnte Linz eigentlich die besseren Torchancen verbuchen, aber Timmi Taurer hielt perfekt. Alles in allem kann man aber zufrieden sein. Nun folgen zwei spannende Spiele jeweils auswärts gegen SU Wien, die sich kurz vor Transferschluss noch mit einem Tschechen verstärkt haben und dann das Schlagerspiel gegen Zell am See. In diesen beiden Spielen entscheidet sich, wer als erster in die Playoffs geht!“

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13.12.2011

Auch in Klagenfurt den KAC relativ klar geschlagen!

In der 9. Runde der österreichischen Bundesliga konnte VSV im zweiten Spiel der Rückrunde auswärts den KAC mit 7:3 (1:0;5:1;1:2) schlagen. Ein starkes zweites Drittel reichte für einen letztendlich doch ungefährdeten Sieg. Besonders auffällig an diesem tag die Leistung von Lukas Struger, der mit 3 Punkten zum Scorerkönig des Abends wurde.

Kommentar von Trainer Harald Felsberger:

„Ich denke die Mannschaftsleistung heute war kompakt, anfänglich war es eine ausgeglichene Partie, wenngleich doch mit mehr Chancen auf unserer Seite. Im zweiten Drittel ging dann unser normales Spiel auf und das letzte war dann geprägt von „Ergebnis nach Hause bringen“. Jetzt kommt für uns erst mal Weihnachten zum Akkus aufladen und dann geht es im Jänner wieder voll weiter.“

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07.12.2011

Ein Sieg der Rekorde – Teil 2

Wie bereits vor zwei Wochen in Feldkirch wurde der Ligaaufsteiger  und wahrscheinlich auch –absteiger mit einer ordentlichen Packung nach Hause geschickt. Endstand: 29:0 (12:0;5:0;12:0)

Kommentar von Trainer Harald Felsberger:

„Der Klassenunterschied ist zu eklatant. Für mich kann ich aus diesem Spiel keine Lehren für unsere Mannschaft ziehen. Laut Ligasitzung gibt es für die nächste Saison einen fixen Absteiger, man sollt aber nach solchen Ergebnissen die fixierte Regelung nochmals andiskutieren!“

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29.11.2011

Karawankenliga Finale: VSV-Unihockey gegen FBC Insport Skofja Loka!

Nachdem Skofja Loka einen Tag zuvor die Laibacher geschlagen hatten, sollte das Sonntag Spiel nur mehr um Platz 1 entscheiden.

Man hatte nicht den Eindruck, dass Skofja mit angezogener Handbremse spielte und trotzdem wurden die Slowenen zweistellig „heimgeschickt“: 14:4 (7:2;3:2;4:0)

Kommentar von Trainer Harald Felsberger:

„Wir leben in Villach schon seit über zehn Jahren mit Skofja Loka als Gegner. Nie –auch nicht zu meiner aktiven Zeit – war es uns gelungen, die Slowenen mit so einer Packung nach Hause zu schicken. Kompliment der Mannschaft, sie haben einen guten Job erledigt. Dass die Finalteilnehmer  vor diesem Spiel bereits feststanden, spielt dabei keine Rolle.“

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24.11.2011

Ein Sieg der Rekorde

Am Samstag wurde der Ligaaufsteiger in Feldkirch regelrecht demontiert. Mit 30:3 (6:1;6:2;18:0) wurde die junge Mannschaft aus Feldkirch schwer vorgeführt.

Kommentar von Trainer Harald Felsberger:

„Seit ich mit Floorball zu tun habe, habe ich so etwas noch nicht erlebt. Ein Spiel der Superlativen, natürlich gegen einen furios agierenden Gegner im letzten Spielabschnitt. Aber doch bemerkenswert, dass bei 12:3 nach zwei Dritteln im letzten Abschnitt noch 18 Tore draufgesetzt wurden. In der Liga hat es so ein Ergebnis noch nie gegeben. Doch ich konzentriere mich schon auf das Sonntagspiel gegen Skofia Loka. Das ist ein Gegner auf Augenhöhe und wird schwer zu knacken sein, nachdem mit Lindström und Gruber unsere Topverteidiger angeschlagen sind und mit Frank und Lederer zwei weitere Stützen in der Verteidigung überhaupt nicht zur Verfügung stehen werden!“

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15.11.2011

Krampfsieg gegen den KAC in der Bundesliga!

In der ersten Begegnung zwischen KAC und VSV im Rahmen der Bundesliga hatten eigentlich aufgrund der letzten Begegnung im Karawankencup alle einen weiteren Kantersieg erwartet.

Der KAC konnte zwar mit 11:4 (3:3;3:0;5:1) besiegt werden, allerdings entspricht das Ergebnis nicht dem Spielverlauf. Der KAC machte enorm Druck und konnte in den ersten zwei Dritteln nicht nur mithalten, sondern auch große Spielanteile für sich verbuchen. Letztlich entschied die größere Routine und Klasse doch noch zu Gunsten des VSV-Unihockey

Kommentar von Trainer Harald Felsberger:

„Spielerisch gesehen für mich das schlechteste Spiel der bisherigen Saison. Das einzige, was heute gepasst hat, war das Ergebnis und die Erkenntnis, dass wir auch mit einem schlechten Spiel gewinnen können. Der KAC war in den ersten beiden Dritteln gleichwertig, phasenweise sogar minutenlang überlegen, sodass wir uns oft nur mit Befreiungsschlägen helfen konnten. Da aber wir die Tore machten, waren sie nach zwei Dritteln gebrochen.
Zur Roten Karte von Joe Leurer ist nur zu sagen, dass das nicht passieren darf. Man muss es aber auch nicht überbewerten: Wenn man wie er permanent provoziert wird und Fouls an ihm kaum geahndet werden, da er meist im Ballbesitz bleibt bzw. aufgrund seiner Robustheit – auch mit unfairen Mitteln - kaum vom Ball zu trennen ist, ist eine solche Reaktion– wenn auch nicht entschuldbar – dann doch bis zu einem gewissen Grad erklärbar.“

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31.10.2011

Villacher Festschießen in der Stahlstadt!

In der 5. Runde der österreichischen Bundesliga zerschoss ein in Spiellaune befindlicher VSV-Unihockey die Gastgeber des UHC Linz mit 18:3 (4:1;8:0;6:2).

Eine ausgeglichene Mannschaftsleistung war der Grundstein für diese sehr starke Leistung.

Kommentar von Trainer Harald Felsberger:

„Kompliment der Mannschaft - derzeit läuft es sehr gut. Alle Linien – in welcher Zusammensetzung auch immer ich aufstelle – erzeugen Druck und machen Tore am Fließband! Das Spiel nach vorne läuft derzeit effizient aber auch kreativ, wenngleich der eine oder andere sicher noch zulegen wird. Trotzdem gibt es Bereiche, in denen wir uns verbessern und konsequenter werden müssen, wenn wir Zell wirklich den Meistertitel wegschnappen wollen.“

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24.10.2011

3. Sieg im 3. Spiel in der Karawankenliga!

Zur Halbzeit der Karawankenliga liegt VSV-Unihockey mit dem Sieg am Samstag gegen den KAC ungeschlagen an der Tabellenspitze.

Der chancenlose KAC war zwar ersatzgeschwächt, trotzdem war die Leistung der Mannschaft kompakt und abgeklärt und so konnte man die Klagenfurter mit 14:2 (6:0;4:1;4:1) nach Hause schicken.

Kommentar von Trainer Harald Felsberger, der heute das Spiel nicht aus der Sicht des Coachs verfolgte:

„Der KAC war heute in allen Gelangen zu schwach, als dass er uns Gegenwehr leisten konnte. In dieser Formdürften sie es auch in der Liga schwer haben, den 4. Playoffplatz zu erreichen, wenngleich man aber auch anmerken muss, dass sie ersatzgeschwächt angetreten waren. Auch wenn man natürlich klar überlegen war, darf man die zwei Gegentore nicht kassieren. Diese schweren Fehler können gegen die wirklichen Gegner um den Titelkampf fatal enden, denn  da schießen wir normal keine 14 Tore.“

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17.10.2011

4. Runde – VSV-Unihockey deklassiert SU Wien

Derzeit läuft es für die Mannen um Kapitän Gruber verdammt gut. VSV-Unihockey deklassierte konnte den Mitanwärter auf den österreichischen Meistertitel mit 10:1 (3:0;4:0;3:1). Zwar waren die Wiener ersatzgeschwächt angetreten, das gleiche
gilt allerdings auch für VSV-Unihockey, wo nicht weniger als vier Spieler der Startaufstellung fehlten. In der Form allerdings, in der sich die Wiener präsentierten, dürften sie mit der Titelvergabe nichts zu tun haben. Auch die Villacher Wienexporte konnten an dem Debakel nichts ändern.

Kommentar von Trainer Harald Felsberger:

„Wien war heute sehr schwach. Natürlich tat der Spielverlauf das Seine dazu, durch das Tor von Joe Leurer nach 15 Sekunden hat das Spiel praktisch mit 1:0 begonnen. Das ist gut für das Selbstvertrauen und erleichter natürlich das Spielen. Ich weiß zwar, dass die Wiener besser sind, als es das Ergebnis ausdrückt, nichtsdestotrotz muss ich der Mannschaft ein Lob aussprechen, denn sie haben den Wienern vor allem in den ersten zwei Drittel nicht den Funken einer Chance gelassen.“

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10.10.2011

3. Runde – Der neue Tabellenführer heißt VSV-Unihockey!!!

Mit einer starken Leistung gegen nicht überzeugende Zeller konnte VSV-Unihockey bereits nach Runde drei der Bundesliga die Tabellenspitze erklimmen..

Mit einem 5:2 (2:1;3:1;0:0) konnte man den regierenden Meister aus dem Pinzgau relativ klar besiegen. Das Spiel war geprägt von Dominanz der Villacher, wobei über 60 Minuten mit drei Fünferblöcken gespielt wurde. Die Tatsache, dass die Zeller doch erheblich ersatzgeschwächt angetreten waren, soll jedoch nicht die Leistung der Mannschaft schmälern, denn auch eine ersatzgeschwächte Zeller Mannschaft muss man erst einmal schlagen.

Kommentar von Trainer Harald Felsberger:

„Ich bin überrascht, dass wir das Spiel heute so klar dominiert haben. Trotz der Ausfälle hatte ich Zell erheblich stärker erwartet. Unsere Mannschaftsleistung war durch die Bank sehr gut, auch die dritte Linie konnte gegen die Zeller Druck erzeugen. An den Unsicherheiten in der Defensive müssen wir noch arbeiten, aber ich denke, wir sind auf einem guten Weg. Allerdings gehe ich davon aus, dass sich Zell das nächste Mal wieder in der gewohnt starken Verfassung präsentieren wird, und dann stehen die Chancen wie eigentlich jedes Jahr 50:50.“

 

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03.10.2011

2. Auswärtssieg im 2. Spiel in der Karawankenliga!

Mit einer sehr kompakten und cleveren Spielweise konnte VSV-Unihockey auch das zweite Auswärtsspiel im Rahmen des Karawankencups gegen Skofja Loka nicht unverdient gewinnen.

Mit einer geschlossen starken Mannschaftsleistung konnte der sehr stark spielende regierende slowenische Meister mit 4:2 (0:0;3:0;1:2) besiegt werden.

Kommentar von Trainer Harald Felsberger:

„Das heutige Spiel war schon sehr ansprechend. Es wurde gut kombiniert und vor allem die Defensivleistung der gesamten Mannschaft war wirklich sehr gut. Skofja spielt wie alle Slowenischen Mannschaften ein sehr kompaktes und aggressives Floorball, da ist es extrem schwer zu gewinnen. Undiszipliniertheiten der Slowenen erleichterten uns den Sieg. Das Spiel war ein gutes Vorbereitungsspiel für den Bundesligaschlager am kommenden Sonntag in Lind gegen die Mannschaft aus Zell am See.“

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26.09.2011

2. Runde – 2. Sieg!

Drei Punkte und ein überragender Simon Jönsson sind die einzigen Highlights dieses Spiels aus Sicht der Villacher Mannschaft.

VSV-Unihockey erreichte gegen den klaren Außenseiter ein 7:3 (1:2;4:0;2:1). Überragender Mann des Spieles war Simon Jönsson, der fünf der sieben Treffer der Villacher erzielte.

Kommentar von Trainer Harald Felsberger:

„Das Ergebnis geht in seiner Höhe von den Spielanteilen her o.k. Die Leobner sind sehr gut eingestellt gekommen und haben uns das Tore schießen sehr schwer gemacht. Simon Jönsson hat gleich in seinem ersten Spiel in dieser Saison gezeigt, was er kann. Aber auch der Rest der Mannschaft hat nicht so schlecht gespielt, auch wenn die Chancenauswertung nicht wirklich gut war. Ich führe das auf Konzentrationsmängel zurück.
Respekt in Richtung Leoben, wenn sie weiter mit so einer konsequenten Defensivtaktik inklusiv gut eingestelltem Goalie Scherer spielen, werden sie nicht unbedingt um den letzten Platz spielen. Für uns kommen jetzt drei sehr schwere Gegner. Die Spiele gegen den Slowenischen Meister Skofja Loka im Rahmen des Karawankencups, dann das Spiel gegen Zell am See, den regierenden österreichischen Meister, und als drittes gegen SU Wien werden uns zeigen, wo wir derzeit wirklich stehen.“

 

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20.09.2011

1.Runde – 1. Sieg

Am Sonntag konnte in der 1. Österreichischen Bundesliga auswärts der erste Sieg gegen den IC Graz eingefahren werden.
Aufgrund des vorjährigen knappen Ergebnisses war man gewarnt. Allerdings war das Auftreten der VSV-Mannschaft schon recht kompakt. Man war permanent im Ballbesitz und alle drei Linien konnten durchwegs Druck erzeugen. Timmi Taurer im Tor wurde nicht wirklich oft geprüft.
Mit dem Ergebnis von 6:1 (3:0;1:0;2:1) konnte man zufrieden sein und eigentlich schmeichelte das Ergebnis. Aus dem Spiel heraus konnte Graz nicht wirklich zwingende Chancen heraus spielen. Das Gegentor fiel im Powerplay eher durch Zufall.

Kommentar von Trainer Harald Felsberger:

„Ergebnis o.k., Spiel nach vorne o.k. und die Defensivarbeit war auch in Ordnung, da wir nur ein Tor kassierten und kaum Torchancen zu ließen. Für die erste Runde in der Liga hat sich das Team trotz des Ausfalls von Kapitän Gruber und Thomas Lederer sehr gut präsentiert. Jetzt kommt der IC Leoben und wir haben endlich unser erstes Heimspiel.“



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15.09.2011

Testspiel gegen Kranjska Gora mit 8:1 gewonnen!

In einem weiteren Testspiel konnte VSV-Unihockey gegen SD Zelenci Kranjska Gora einen ungefährdeten Sieg einfahren.
Das Ergebnis von 8:1 geht in jeder Hinsicht in Ordnung. Es wurde ordentliches Floorball gespielt und man war dem Gegner eigentlich über das gesamte Spiel klar überlegen, wenngleich Trainer Felsberger noch auf der Suche nach der idealen Linienzusammensetzung war und demzufolge verschiedenste Varianten probierte.

Am 5. Oktober folgt das Retourspiel in Villach mit Beginn um 20:15 in der Ballsporthalle Lind.

Kommentar von Trainer Harald Felsberger:

„Ergebnis natürlich o.k., diesmal entspricht es auch dem Spielverlauf. Ziel war für mich in erster Linie die richtigen Linien zu finden. Ich freue mich schon auf das erste Ligaspiel gegen den IC-Graz am kommenden Wochenende. Ich denke wir sind vorbereitet, wenn es gegen unsere alten Spieler Niki Velikogne, Stefan Stauder und Martin Plasounig geht.“


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05.09.2011

Krawankenliga mit Sieg gestartet!

Teilnehmer an der Karawankenliga sind wie letztes Jahr die beiden Slowenischen Topvereine Insport Skofja Loka (Slowenischer Meister der letzten Saison) und FBK Olimpija Ljubljana (Slowenischer Vizemeister), der KAC (Semifinalist in der letzten Saison in der Österreichischen Liga) sowie VSV-Unihockey.
Die Karawankenliga wird heuer in einer Hin- und Rückrunde ausgetragen. Anschließend spielen die beiden Erstplatzierten im Finale im Laibacher Tivoli den Sieger der Karawankenliga aus.

Zum Auftakt der Karawankenliga feierte VSV-Unihockey einen knappen, aber nicht unverdienten Sieg und schlägt  FBK Olimpija Ljubljana mit 7:5 (1:0;3:3;3:2)

Kommentar von Trainer Harald Felsberger:

„Leider haben die Schiedsrichter eine relativ ruppige Gangart zugelassen, die nicht unbedingt dem Spielfluss zuträglich waren. Für das erste Ligaspiel war die Leistung meiner Mannschaft ansprechend. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es normal, dass natürlich Verbesserungspotenzial vorhanden ist. Zufrieden war ich neben unseren Stammspielern auch mit den Neuzugängen, die sich schnell in unser Team eingepasst haben.“



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29.08.2011

Neuzugänge in Villach gelandet

Letzte Augustwoche, genau zum Start der Karawankenliga, sind alle Neuzugänge an Bord.
Neben dem Talent Patrick Schwarz, der von Bruck/Glocknerstraße zu uns gewechselt ist, sind auch die drei Neuzugänge aus Schweden Emil Gullstrand, Simon Jönsson und Peter Lindström eingetroffen. Es handelt sich dabei um einen Allroundler, einen Stürmer und einen Verteidiger .
Damit sollten die Abgänge Karim Abderrahmani (zu SU Wien) und Niki Velikogne (Zu IC Graz) kompensiert sein. Zwei weitere Abgänge könnte es noch geben, es handelt sich dabei um die beiden Neo-Studenten Lukas Zehentner und Michi Seiser, die in Wien ihre Ausbildung fortsetzen werden und damit unter Umständen ebenfalls den SU Wien verstärken könnten.

Obmann Pühringer und  Trainer Harald Felsberger unisono:

„Einerseits ist es gut für den Floorball in Österreich, dass die Spieler zu wechseln beginnen, andererseits sind es seit zwei Jahren nur wir, die junge, gut ausgebildete Floorballer zum Nulltarif ziehen lassen müssen und damit die Konkurrenz mit jedem Abgang gefährlicher für uns selbst machen.
Deshalb sind wir natürlich glücklich, dass wir erstmals auch einen jungen talentierten Spieler von der Konkurrenz bekommen, auch wenn die Mannschaft aus Bruck an der Glocknerstraße ihren Spielbetrieb eingestellt hat. Trotzdem wäre der Weg nach Zell am See für Patrick zu den Vikings weit näher und bequemer gewesen…. und was die Schweden betrifft, mussten wir die Gunst der Stunde nutzen und zuschlagen, so eine Chance werden wir in Villach wahrscheinlich wohl nicht mehr so schnell bekommen. Ich denke, diese Spieler werden uns diese Saison viel Freude bereiten.“



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16.08.2011

Dieses Wochenende (19-21.8.2011) nimmt der VSV-Unihockey an den SLO-Open teil um sich auf die Spielsaison 2011/12 vorzubereiten.



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16.08.2011


Der VSV-Unihockey hat eine neue Heimstädte. Die Spiele in der Saison 2011/12 werden in der Ballspielhalle Lind in Villach ausgetragen. Dazu haben wir leider auch noch 4 Abgänge zu verbuchen: Karim Abderrahmani (SU Wien), Nikolas Velikogne (IC Graz), Michael Seiser und Lukas Zehentner (derzeit unbekannt)

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In einer packenden Finalserie gegen TVZ Zell/See hatte der VSV-Unihockey leider das Nachsehen und verlor diese mit 0:3 und wurde Vize-Meister. Trotzdem Gratulation an das gesamte Team die eine sehr gute Saison gespielt hat.

 

 


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HALBFINALE


Best of Three Serie:
1. Spiel VSV-Unihockey - KAC Floorball 12:4
2. Spiel VSV-Unihockey - KAC Floorball 8:3 (0:2;5:1;3:0)
Scorer:
VSV: Seiser (3 Tor+2 Assist); Pirker (2+0); Schmid, Struger (je 1+1); Leurer (1+0); Zehentner, Lederer (je 0+1)
KAC: Dworzak, Haimburger, Sternitzky (je 1+0), Weinberger (0+1), Lutter (0+2)

VSV-Unihockey agierte im ersten Drittel überheblich und musste gleich zwei Tore zur 0:2 Führung des KAC hin nehmen.

Im zweiten Drittel besann man sich seiner spielerischen und kämpferischen Qualitäten und konnte den KAC an die Wand spielen, sodass der VSV nach dem 2. Drittel mit 5:3 in Führung lag. Im letzten Drittel konnte man drei weitere rasche Tore erzielen und konnte letztendlich vom Ergebnis her einen ungefährdeten Sieg landen, wenngleich gesagt werden muss, dass das Ergebnis die Spielanteile nicht ganz wiederspiegelt.

Damit ist man wie erwartet im Bundesligafinale. Es gibt eine Wierderholung des letztjährigen Finales: VSV-Unihockey gegen Vikings Zell am See. Die Zeller machten ebenfalls in zwei Spielen alles klar und besiegten SU Wien mit 7:2 im ersten Spiel und 6:3 im zweiten Spiel.

Das Finale wird im Best of Five Modus ausgetragen. VSV hat daebi ind en ersten beiden Spielen als Sieger des Grunddurchgangs heimvorteil. Danadch geht es nach Zell am See zum dritten und wenn notwendig vierten Spiel. Ein eventuelles fünftes Spiel findet dann wiederum in Villach statt. Die Chancen bewertet Trainer Felsberger mit 50:50, immerhin spielen in Zell 3 schwedische Legionäre.

Spieltermine:

1. Spiel: 2. April 18 Uhr, Mehrzweckhalle Villach
2. Spiel: 3. April 15 Uhr, Mehrzweckhalle Villach
3. und 4. Spiel in Maria Alm (Zell am See) am 9. und (wenn nötig) 10. April
5 Spiel (wenn nötig): 16. April 18 Uhr, Mehrzweckhalle Villach

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Playoffs 2011:

Das 1. Playoff Spiel konnte der VSV-Unihockey mit 12:4 für sich entscheiden und somit auf 1:0 in der best-of-three Serie stellen.

Das zweite Playoff-Spiel der Österreichischen Floorball Bundesliga zwischen den beiden Kärntner Floorball Clubs VSV Unihockey und den KAC Floorball.


Es ist angerichtet für ein spannendes Playoff Spiel das zudem auch noch ein Kärntner Floorball Derby ist. Es kann also nur spannend werden. Wir hoffen auf viele interessierte Zuseher und eine gute Stimmung in der Halle .

 

 

WM-Qualifikation in Polen:

Nächstes Wochenende hat die Meisterschaft Pause, da es für das Nationalteam nach Polen zur WM-Qualifikation geht. Ohne den verletzten Kapitän Daniel Gruber wird es für Österreich nicht leicht, da weitere Teamstützen – unter anderem auch Michi Seiser -  abgesagt haben. Damit schaut der Villacher Beitrag zum Nationalteam wie folgt aus:
Tor: Timmi Taurer
Verteidigung: Robert Rauter
Angreifer: Helmuth Koloini, Timo Schmid und Joe Leurer

 

Das Spitzenspiel der Liga am: Faschingssamstag, 13. Februar 2010

Am Faschingssamstag findet das Spitzenspiel der Liga statt. VSV-Unihockey empfängt den Titelkonkurrenten und derzeitigen Tabellenführer aus Zell am See! Bei einem Sieg kann VSV-Unihockey die Tabellenspitze zurück erobern!

Spielbeginn: 17 Uhr in der Villach Mehrzweckhalle

Unterstützen sie unser Team in diesem wichtigen Spiel!!!!



Klarer Sieg gegen Bruck an der Glocknerstraße in Maria Alm

In der elften Runde der Bundesliga konnte VSV-Unihockey wieder seine Überlegenheit demonstrieren. Trotz einiger Ausfälle wurde Bruck mit 8:1 (1:0;5:1;2:0)  aus der eigenen Halle geschossen. Zwar konnten sie das Spiel vom Resultat her ein Drittel lang offen halten, spielerisch waren da allerdings Welten dazwischen.

Kommentar von Trainer Harald Felsberger:

„Zielvorgaben waren, zwei Punkte zu holen und ein ansprechendes Spiel sowohl in offensiver wie auch defensiver Hinsicht zu zeigen. Beides hat die Mannschaft aus meiner Sicht erfüllt und auch im Powerplay wurde sehr gut gespielt. In der Defensive leisten wir uns allerdings immer wieder Fehler, die man nicht machen darf, wenn man Meister werden will. Nun freue ich mich schon auf den Faschingssamstag, wenn Zell nach Villach kommt. Das wird ein ganz spannendes Spiel, bei einem Sieg wären wieder wir an der Spitze der Tabelle.“

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Auswärts-Kantersieg gen IBC Leoben

Am Sonntag kam es zum zweiten Saisonaufeinandertreffen mit den Montanstädtern. Wie zu erwarten konnte die Mannschaft von Harald Felsberger einen klaren Sieg erreichen. Mit 13:4 wurden die Leobner aus ihrer eigenen Halle geschossen, die Spielweise der ersatzgeschwächten Villacher war phasenweise aber eine Machtdemonstration, wenngleich die Leobner immer wieder mit Kontern gefährlich werden konnten.

Kommentar von Trainer Harald Felsberger:

„Das Ergebnis ist o.k, mit der Spielweise war ich sehr zufrieden, wir waren zu 95% in der gegnerischen Hälfte und konnten massig Chancen herausarbeiten! Außerdem wurden die Verteidiger sehr gut ins Offensivspiel eingebunden. Von den Spielanteilen wären auch 20 Tore möglich gewesen“

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Gegen Linz wurde der erwartete Pflichtsieg eingefahren- ohne Probleme wurden die Linzer mit 7:3 nach Hause geschickt!

Gegen den Tabellendritten und potentiellen Gegner im Semifinale wurden ohne zu glänzen die angepeilten zwei Punkte eingefahren. Nicht überzeugend war die Chancenauswertung, trotzdem muss man sagen, dass Linz von den Spielanteilen her chancenlos war.

Kommentar von Trainer Harald Felsberger:

„Zwei Punkte, vom Ergebnis her o.k.. Durch die Gesamtsituation in der Liga ist es schwer, diese junge Truppe für jedes Spiel neu zu motivieren, da wir mit Zell am See derzeit in der Bundesliga nur einen wirklichen Gegner haben!“

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Das erfolgreichste Jahr der Vereinsgeschichte geht zu Ende. In allen Bewerben, wo VSV-Unihockey ein Team gestellt hat, konnte man den österreichischen Titel nach Villach holen. Hoffen wir, dass es auch 2010 ähnlich weiter geht.

 

VSV-Unihockey

wünscht

allen Sponsoren, Mitgliedern und Fans

frohe, besinnliche Festtage
und
einen guten Rutsch ins neue Jahr 2010.

 

P.S.:
Das erste Spiel im neuen Jahr findet am Samstag, dem 9. Jänner 2010 um 11 Uhr in der Mehrzweckhalle gegen den Tabellennachbarn UHC Linz statt.
Für alle Zuseher würde es sich doch anbieten, das Spiel in der Villacher Mehrzweckhalle als „Vorspiel“ des Openair-Eishockeyderbys KAC-VSV zu besuchen!!!!



Absage in Graz

Aufgrund der starken Schneefälle am Samstag und der Sperre der A2 über die Pack musste das Bundesligaspiel IC Graz gegen VSV-Unihockey verschoben werden. Der Ersatztermin wurde noch nicht fixiert, sollte aber bald festgelegt werden.


8:3 – Sieg in Wien zur Halbzeit der Vorrunde!

Das letzte Spiel der Hinrunde brachte den erwarteten Sieg gegen SU Wien auswärts. Nach 30 Minuten sah es so aus, als ob es ein weiteres Bestschießen geben würde, nachdem sich die Wiener aber besser auf den bis dahin stark spielenden VSV eingestellt hatten, trafen die Villacher nur mehr einmal, die Wiener hingegen dreimal.

Kommentar von Trainer Harald Felsberger:

„Das Spiel meiner Mannschaft war o.k. Vor allem in den ersten 30 Minuten war Wien chancenlos. Auch in der restlichen Spielzeit waren wir spielbestimmend, konnten aber unsere zahllosen Chancen im Gegensatz zu Wien nicht mehr nutzen. Es waren aber auch Schwächen zu erkennen, an denen wir arbeiten müssen, wenn wir den Titel erfolgreich verteidigen wollen. Kommenden Samstag geht es gegen Graz in Graz, dort müssen wir konsequenter spielen, wenn wir gewinnen wollen!“

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Die Nummer 1 in Kärnten war, ist und bleibt der VSV!

Im Vorspiel standen sich bereits die Junioren gegenüber und für das erste Mal am Großfeld war das schon ganz ansehnlich, was die jungen Spieler auf beiden Seiten zeigten. Das Spiel endete 12:4 für den VSV, wobei vor allem Matthias Gallob sein Talent anklingen ließ und insgesamt 6! Tore erzielen konnte. Auch Fabian Tremesberger spielte ausgezeichnet, was ihnen den ersten Einsatz in der Bundesliga bescherte.
Bei den Herren war dann der KAC noch chancenloser als die jungen. Das Spiel endete 13:1, wobei der Klassenunterschied zwischen den beiden noch relativ groß ist.

Kommentar von Trainer Harald Felsberger:
„Ich war sehr zufrieden mit der Mannschaft, sie hat über 60 Minuten Druck gemacht und versucht zu spielen, obwohl der Gegner von der ersten Minute an chancenlos war. Bezeichnend für den Klassenunterschied in diesem Spiel war, dass ich mit Tremesberger und Gallob zwei weiteren Nachwuchsspielern unter 16 Jahren eine Chance geben wollte. Geführt von meinem überragenden Kapitän Daniel Gruber haben sich diese beiden dann auch jeder sofort mit einem Tor dafür bedankt. Jetzt freue ich mich schon auf die Wiener!“

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Knappe Niederlage bei Zell/See in Maria Alm

Ein schwaches 1. Drittel und teilweise verwirrt agierende Schiris bescherten VSV-Unihockey die erste Saisonniederlage mit 5:6 (1:3;1:1;3:2). Trotzdem war es für beide Teams das erste Spiel, in dem gleichwertige Gegner aufeinander trafen. Die Mannschaft von Trainer Felsberger hätte sich vor den Augen des Cotrainers des  Nationalteams Lutz Gahlert einen Punkt verdient, leider war das nicht der Fall. Positiv aufgefallen sind vor allem Timo Schmid und David Pirker mit je zwei Treffern.

Kommentar von Trainer Harald Felsberger:

„Nachdem der erste Ärger über die skandalösen Entscheidungen der Schiris vor allem im letzten Drittel der Partie verflogen ist, muss ich sagen, dass ich mit der Leistung meiner Mannschaft im Großen und Ganzen zufrieden bin. Es war ein spannendes Spiel für die Zuseher, ein Unentschieden wäre gerecht gewesen. Aber gegen Zell zu verlieren, ist keine Schande. Wie es aussieht, werden wir uns heuer, wieder mit ihnen um den Titel matchen. Sie haben sich wie jedes Jahr mit guten Ausländern verstärkt - damit bleiben sie Gegner Nummer 1 im Spiel um die Meisterschaft. Wir kennen nun auch die „neue“ Zeller Mannschaft, die eine oder andere Verstärkung wird wohl noch kommen, aber ich weiß, wie wir sie knacken können. Aber auch unsere Schwächen sind offensichtlich gewesen. Diese müssen wir verringern und dann wird der Sieger wieder VSV-Unihockey heißen!“

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Das nächste Festschießen in der Villacher Mehrzweckhalle!!

Einmal mehr eine klare Angelegenheit für VSV-Unihockey war das Spiel am Sonntag gegen die Brucker Bulldogs. Nachdem das Spiel mit eineinhalb Stunden Verspätung angepfiffen wurde, weil die Schiedsrichter von der ÖBB im Stich gelassen wurden, zeigte der VSV sofort, wer der Herr in der Villacher Mehrzweckhalle ist. Nach 5:18 stand es 4:0 für den Meister. – Das Spiel war entschieden. Es ging in dieser Tonart weiter, nach zwei Dritteln und einem Eigentor stand es 9:1. Im letzten Drittel sowie drei weiteren Toren der Villacher war der Endstand mit 12:1 fixiert.

Kommentar von Trainer Harald Felsberger:

„Im Gegensatz zum Leoben Spiel konnte die Mannschaft in dieser Partie spielerisch wie kämpferisch überzeugen. Die Schwäche, die wir ausmerzen müssen, ist psychischer Natur: Die Spieler lassen sich zu leicht auf Diskussionen mit den Gegnern ein, worunter die Konzentration und damit der Spielfluss leidet. Leider haben die Schiris heute nicht souverän gepfiffen, sodass trotz der klaren spielerischen Unterschiede Hektik aufkam und leider auch die eine oder andere Unsportlichkeit auf beiden Seiten entstand. In der nächsten Runde geht es nach Zell am See. Das wird das erste Spiel in der Saison, wo wir richtig gefordert werden und keine Fehler machen dürfen, wenn wir Punkte machen wollen. Die Zeller haben sich ja wieder mit zwei guten Ausländern verstärkt. Ich wäre mit einem Punkt auswärts sehr zufrieden, da die Verletztenliste wächst und derzeit nicht absehbar ist, wer nach Zell mitfahren kann".

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Zwei Siege gegen UHC Linz und IBC Leoben, nun kommt Überraschungsmannschaft Bruck an der Glocknerstraße

In der zweiten und dritten Runde der Bundesliga konnte die Kampfmannschaft zweimal mehr oder weniger klar gewinnen:
Im Auswärtsspiel gegen Linz konnte man ohne größere Probleme mit 9:4 gewinnen. Das Ergebnis geht in dieser Höhe auch in Ordnung. Im Heimspiel gegen IBC Leoben hat man sich einen höheren Sieg erwartet. Dieser Wunsch wurde den Zuschauern nicht erfüllt. Die Mannschaft wirkte überheblich und konnte demzufolge auch nur mit 7:2 gewinnen. Gefährdet war der Sieg jedoch trotzdem nie. Der Klassenunterschied war zu groß. Fazit: Es konnten ohne zu glänzen zwei eingeplante Siege eingefahren werden.
Am Sonntag, dem 25. Oktober um 15 Uhr kommt die Überraschungsmannschaft der Stunde in die Villacher Mehrzweckhalle:
Überraschender Sieg gegen SU Wien, ein knapper Sieg gegen IC Graz und eine ganz knappe Niederlage gegen UHC Linz lässt ein spannendes Spiel erwarten, wenngleich Trainer Felsberger .wieder zwei Punkte fordert: „Wir sind regierender Meister und da kann in einem Heimspiel nur ein Sieg das Ziel sein, noch dazu wo eigentlich immer mehr Zuschauer zu den Spielen kommen und wir dann tatsächlich einen Heimvorteil haben.“

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Auftaktsieg gegen IC Graz

Eine klare Angelegenheit war das erste Saisonspiel am Sonntag. Im ersten Drittel konnte IC Graz noch mithalten, dann begann das Werkl des VSV aber zu laufen und ab dem zweiten Drittel war der IC Graz bis auf Entlastungskonter durch vor allem Nationalteamkapitän Michael Schachner harmlos. Das Spiel endete mit 11:1 (2:1;3:0;6:0)

Kommentar von Trainer Harald Felsberger:

„Für das erste Spiel bin ich sehr zufrieden, die Stürmer haben die Verteidiger sehr gut ins Offensivspiel mit eingebunden. Vor allem die dritte Linie mit Frank und Abderrahmani in der Verteidung, sowie den Stürmern Stauder, Zehentner und Pirker hat mich überzeugt. Nächste Woche wartet aber Linz und ich denke das wird eine weit schwierigere Partie und ich bin gespannt, ob die Mannschaft die heutige Leistung bestätigen kann.“


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